Die Wasserwesen-Romantik um Undine und Melusine, im Grunde alle Romantik war längst vorbei, als Antonín Dvořák im Jahr 1900 seine romantische Wasserwesen-Oper „Rusalka“ komponierte. Wasserwesen waren, ...
Martin Kusej glaubt nicht an Märchen. Oder besser: Dieser Regisseur glaubt nur an das bodenlos Böse und Banale in den Märchen - und in den Menschen. Also hat er Antonin Dvoraks Nymphe Rusalka aus ...
"Rusalka" ist bislang von der Wiener Staatsoper eher stiefmütterlich behandelt worden. Die Premiere am Sonntag war die erst zweite Inszenierung des 1901 uraufgeführten wohl wichtigsten Bühnenwerks von ...
Den Regisseur Vasily Barkhatov interessiert an Dvořáks Oper "Rusalka" bei seiner Düsseldorfer Inszenierung nicht der Gegensatz zwischen Natur und Kultur, nicht das aufkeimende Sehnen der Nixe Rusalka, ...
Von "Orfeo" bis "Don Giovanni", von "Carmen" und "Aida" bis zu den "Soldaten": Das Musiktheater ist randvoll mit Frauen als den Opfern männlicher Willkür oder offener Brutalität. Entweder müssen die ...
Doch was kann daraus werden, wenn er sie immerfort „mein Märchen“ nennt oder „mein weißes Reh“? Was soll eine Frau dazu sagen? Sie verstummt. Das Ende vom Lied ist, dass die beiden sich trennen, ...
Angeblich ist „Rusalka“ von Antonín Dvořák ein Märchen. Nun, davon ist in der Inszenierung von Sven Eric Bechtolf aus 2014 nichts zu sehen. Aber auch wenn man das Stück nicht als Märchen begreift, was ...
Viel zu verstehen und herumzuinterpretieren gibt es bei „Rusalka“ für die Zuhörer und Zuschauer eigentlich nicht. Das Libretto von Jaroslav Kvapil basiert auf dem bekannten Märchenstoff, bei dem eine ...
Auch wenn Rusalka – so will es die Rolle – im zweiten Akt ihrem Prinzen stimmlos entgegentritt, spielt Sopranistin Nicole Car ihre Qualitäten aus. In Sven-Eric Bechtolfs Staatsopern-Inszenierung von ...
Nein, nie mehr kann ich die vermeintlich romantische Arie der Wassernixe Rusalka an den Mond unbeschwert hören! Ich werde stets die lettische Sopranistin Kristine Opolais vor Augen haben, die sich im ...
Rusalka erscheint in der Düsseldorfer Produktion nicht als ein aufblühendes, junges Mädchen, sondern als eine ernsthafte Frau mit großem Willen und einem Zug zur Nachdenklichkeit. So jedenfalls wird ...
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